Korrekturmarathon

Über Himmelfahrt war Donnerstag und Freitag frei. Diese Zeit habe ich genutzt um die „Generalprobe“ meiner zehnten Klasse zu korrigieren. Sie hatten 4 Zeitstunden zu den Themenbereichen Exponentialrechnung, Trigonometrie und Körperberechnung mit mehr oder weniger Erfolg gerechnet. So haben die lieben Kleinen also im Schnitt je 2 bis 3 Seiten zu jeder der 8 gestellten Aufgaben produziert.

Dann kam ich ins Spiel und „durfte“ das alles korrigieren! 22 Stunden (auf 3 Tage verteilt) und etliche Wutausbrüche später hatte ich dann die Arbeit durch und meine Schüler einen Schnitt von 3,7.

Das Beste ist: Am 08.06.2007 machen wir ernst und schreiben / korrigieren dann die Abschlussarbeit.

Ein Kommentar zu “Korrekturmarathon”

  1. Karkar

    3,7 klingt doch noch ganz ok, oder!?

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